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Sicherheit für Einzelhandel & Einkaufszentren

Ihre Mitarbeiter sind zum Verkaufen da. Nicht um Sicherheitsprobleme zu lösen.

Diebstahl. Aggressive Kunden. Hausverbote. Konflikte an Kassen und Self-Checkout-Bereichen. ATHENE übernimmt personelle Sicherheitsaufgaben für größere Märkte, Verkaufsflächen und Einkaufszentren – damit Sicherheitsprobleme dort gelöst werden, wo sie entstehen, und nicht beim Verkaufspersonal landen.

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Person in Zivil im Gang eines Supermarkts
VerkaufsflächePräsenz in Zivil, nicht in Uniform
Sicherheit für Einzelhandel & Einkaufszentren

Ihre Mitarbeiter sind zum Verkaufen da. Nicht um Sicherheitsprobleme zu lösen.

Diebstahl. Aggressive Kunden. Hausverbote. Konflikte an Kassen und Self-Checkout-Bereichen. ATHENE übernimmt personelle Sicherheitsaufgaben für größere Märkte, Verkaufsflächen und Einkaufszentren – damit Sicherheitsprobleme dort gelöst werden, wo sie entstehen, und nicht beim Verkaufspersonal landen.

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Ein Diebstahl kostet Ware. Ein schlechtes Sicherheitsumfeld kostet mehr. Wenn Mitarbeiter ständig auf verdächtige Kunden achten, Konflikte austragen, Hausverbote durchsetzen oder bei Vorfällen ihre eigentliche Arbeit unterbrechen müssen, ist Sicherheit längst kein Randthema mehr.

Dann betrifft sie:
  • Mitarbeiter.
  • Kunden.
  • Abläufe.
  • Warenverluste.
  • Und letztlich das Einkaufserlebnis.

Das Problem ist dabei keineswegs theoretisch. 2025 lagen die Inventurdifferenzen des deutschen Einzelhandels bei rund 5,11 Milliarden Euro. Allein Kundendiebstahl verursachte Schäden von mehr als 3 Milliarden Euro; gleichzeitig stiegen die Sicherheitsausgaben des Handels auf rund 1,7 Milliarden Euro.

Inventurdifferenzen des deutschen Einzelhandels 20255,11Mrd. €
davon Kundendiebstahl> 3Mrd. €
Sicherheitsausgaben des Handels1,7Mrd. €
Quelle: EHI Retail Institute

Nicht jeder Supermarkt braucht einen Sicherheitsmitarbeiter.

Und wir werden Ihnen auch keinen verkaufen, nur weil wir Sicherheitsdienstleister sind. Ein Markt mit wenigen Vorfällen und niedrigen Verlusten braucht möglicherweise keine permanente personelle Bewachung.

Anders sieht es aus, wenn Diebstahl, organisierte Tätergruppen, Konflikte oder problematische Bereiche regelmäßig Ressourcen binden. Dann stellt sich nicht mehr die Frage:

Storno„Was kostet Security?“
Sondern:„Was kostet uns die aktuelle Situation bereits?“

Genau deshalb beginnt eine Zusammenarbeit für uns mit der tatsächlichen Ausgangslage – nicht mit möglichst vielen verkauften Wachstunden.

Mehr Selbstbedienung bedeutet auch mehr Möglichkeiten für Missbrauch. Self-Checkout, offene Warenpräsentation und dünnere Personaldecken erhöhen die Anforderungen an Prävention und Kontrolle. Das EHI nennt Selbstbedienungskassen inzwischen ausdrücklich als zusätzlichen Faktor bei Inventurdifferenzen.

Quelle: tagesschau.de
Regalgang mit Kunden
VerkaufsflächeBlick aus dem Gang

Verkaufsfläche

Verdächtiges Verhalten erkennen, bevor aus Beobachtung ein Vorfall wird.

Hand am Self-Checkout-Terminal
Kassen & Self-CheckoutSB-Kasse

Kassen & Self-Checkout

Bereiche, in denen Fehlscans, Manipulation und bewusster Missbrauch auftreten können.

Eingang eines Supermarkts am Abend
Ein- und AusgängeEingang, Abend

Ein- und Ausgänge

Sichtbare Präsenz, Kontrolle und konsequentes Hausrecht.

Parkplatz bei Nacht
Park- und AußenflächenParkplatz, nach Ladenschluss

Park- und Außenflächen

Bereiche außerhalb der Verkaufsfläche, in denen Konflikte oder unerwünschte Situationen ebenfalls entstehen können.

Atrium eines Einkaufszentrums
EinkaufszentrenGemeinschaftsfläche

Einkaufszentren

Viele Geschäfte, hohe Besucherfrequenz und gemeinschaftlich genutzte Flächen verlangen eine andere Sicherheitsorganisation als ein einzelner Markt.

Nicht möglichst viel Präsenz. Die richtige Präsenz.

Ein Sicherheitsmitarbeiter am falschen Ort zur falschen Zeit ist vor allem eines: teuer. Deshalb schauen wir uns an, wann und wo Sicherheitsprobleme tatsächlich auftreten.

Erst daraus lässt sich entscheiden, ob permanenter Einsatz, bestimmte Schwerpunktzeiten, Ladendetektion oder eine Kombination verschiedener Maßnahmen sinnvoll ist.

  • Welche Zeiten sind kritisch?
  • Welche Bereiche sind betroffen?
  • Welche Vorfälle wiederholen sich?
  • Wie hoch ist die Kundenfrequenz?
  • Gibt es Self-Checkout?
  • Bestehen bereits Hausverbote oder wiederkehrende Konflikte?

Vom einzelnen Problemstandort bis zum größeren Einkaufszentrum.

Je nach Ausgangslage übernimmt ATHENE:

  • Präsenz- und Doorman-Dienste
  • Ladendetektion
  • Kontroll- und Streifengänge
  • Unterstützung an Kassen- und Self-Checkout-Bereichen
  • Durchsetzung des Hausrechts
  • Deeskalation bei Konflikten
  • Öffnungs- und Schließdienste
  • Außenflächenkontrollen
  • Strukturierte Dokumentation sicherheitsrelevanter Vorfälle

Bei Einkaufszentren können zusätzlich gemeinschaftlich genutzte Bereiche, Ein- und Ausgänge sowie definierte Center- und Außenflächen Bestandteil des Sicherheitskonzeptes sein.

Verkaufsfläche eines modernen Marktes
EingangsbereichPräsenz mit Aufgabe

Sichtbare Security ist nur dann wertvoll, wenn sie etwas bewirkt.

Ein Sicherheitsmitarbeiter soll nicht als menschlicher Aufsteller neben dem Eingang stehen. Er muss wissen:

  • was beobachtet werden soll,
  • wann eingegriffen wird,
  • wie mit Verdachtsfällen umzugehen ist,
  • wann Mitarbeiter hinzugezogen werden,
  • wie Hausrecht durchgesetzt wird
  • und wann Polizei oder weitere Stellen einzubeziehen sind.
Präsenz ohne Aufgabe ist Dekoration.

ATHENE will Sicherheitsmitarbeiter einsetzen, deren Rolle am jeweiligen Standort klar definiert ist.

Ihre Mitarbeiter sollten nicht entscheiden müssen, wie weit sie bei einem aggressiven Kunden gehen.

Genau solche Situationen erzeugen Unsicherheit.

Wenn dafür keine klare Struktur existiert, fällt die Verantwortung irgendwann auf denjenigen, der gerade zufällig vor Ort ist. Das ist weder für Mitarbeiter noch für Kunden eine gute Lösung.

Professionelle Security schafft eine klare Zuständigkeit für genau diese Situationen.

SituationZuständig
Wer spricht die Person an?Wer gerade vor Ort ist
Wer setzt ein Hausverbot durch?Wer gerade vor Ort ist
Wer greift bei einer Eskalation ein?Wer gerade vor Ort ist
Wer dokumentiert den Vorfall?Wer gerade vor Ort ist
Mit klarer StrukturATHENE
Besucher in einem Einkaufszentrum
EinkaufszentrumGemeinschaftsfläche, Besucherstrom

Ein Einkaufszentrum ist mehr als die Summe seiner Geschäfte.

Mieter kümmern sich um ihre Verkaufsflächen. Center-Management kümmert sich um den Standort. Security muss die Bereiche dazwischen beherrschen.

Besucherströme, Gemeinschaftsflächen, Ein- und Ausgänge, Parkbereiche, Schließprozesse, Hausordnungen und Konfliktsituationen verlangen nach einer Sicherheitsorganisation, die den gesamten Standort versteht.

Deshalb betrachten wir Center-Security nicht wie die Bewachung eines einzelnen Geschäfts.

Das Center ist das Objekt.

Sicherheit beginnt nicht mit dem Dienstplan.

  1. 01

    Situation analysieren

    Vorfallarten, kritische Bereiche, Öffnungszeiten und vorhandene Maßnahmen werden betrachtet.

  2. 02

    Aufgabe definieren

    Was genau soll der Sicherheitsmitarbeiter leisten – und was ausdrücklich nicht?

  3. 03

    Personal auswählen

    Auftreten, Kommunikation, Deeskalation und erforderliche Qualifikation müssen zur Aufgabe passen.

  4. 04

    Mitarbeiter einweisen

    Hausordnung, Ansprechpartner, kritische Bereiche und Eskalationswege werden objektbezogen vermittelt.

  5. 05

    Leistung kontrollieren

    Vorfälle und Auffälligkeiten sollen nicht nur dokumentiert, sondern zur Verbesserung der Sicherheitsorganisation genutzt werden.

Entscheidend ist die Organisation dahinter.

Geeignetes Personal

Retail-Security bedeutet viel Kontakt mit Menschen. Auftreten und Kommunikation sind deshalb ebenso wichtig wie formale Qualifikation.

Klare Führung

Wenn ein Konflikt entsteht, muss klar sein, wer entscheidet.

Objektkenntnis

Wo möglich, setzen wir auf eingewiesene Mitarbeiter, die Standort und Abläufe kennen.

Eigener Recruiting-Zugang

Wir wollen personelles Wachstum aktiv steuern, statt nur darauf zu hoffen, dass irgendwo ein Mitarbeiter verfügbar wird.

Nachvollziehbare Vorkommnisse

Sicherheitsrelevante Ereignisse sollen dokumentiert werden und nicht nach Schichtende verschwinden.

Proaktive Verbesserung

Wenn immer wieder dasselbe Problem auftritt, reicht es nicht, immer wieder denselben Bericht zu schreiben.

Wenn der Sicherheitsdienst mehr kostet als das Problem, haben wir keine gute Lösung gebaut.

Deshalb prüfen wir vor einer Empfehlung:

  • Wie häufig treten Probleme auf?
  • Welche Schäden entstehen?
  • Wie stark werden Mitarbeiter gebunden?
  • Welche Zeiten sind tatsächlich kritisch?
  • Welche Aufgaben können technische Systeme übernehmen?
  • Und wo ist ein Mensch wirklich notwendig?

Der Handel investiert bereits Milliardenbeträge in Prävention – allerdings nicht ausschließlich in Personal, sondern auch in Kameras, Warensicherung, Analysesysteme und weitere Maßnahmen.

Quelle: EHI Retail Institute
Genau so sollte man darüber denken.
Falsche FrageWie viele Sicherheitskräfte können wir verkaufen?
Richtige FrageWelche Kombination löst das Problem wirtschaftlich?

Manchmal ist die beste Sicherheitskraft eine Kamera. Und manchmal eben nicht.

Technik kann
  • Videoüberwachung kann beobachten.
  • Technik kann Zugänge erfassen.
  • Software kann Auffälligkeiten sichtbar machen.
Technik kann nicht
  • jede Situation beurteilen
  • deeskalieren
  • das Hausrecht vor Ort durchsetzen

Deshalb betrachten wir personelle und technische Maßnahmen nicht als Gegensätze. Die richtige Lösung kann aus beidem bestehen.

Regalgang aus Kameraperspektive
VerkaufsflächeDie Kamera sieht. Beurteilen muss ein Mensch.

Wir suchen nicht jeden Markt. Wir suchen die Standorte, an denen wir etwas bewirken können.

ATHENE richtet sich insbesondere an:
  • größere Supermärkte und Verkaufsflächen
  • Standorte mit erhöhtem Diebstahl- oder Konfliktaufkommen
  • Märkte mit relevantem Self-Checkout-Anteil
  • Fachmärkte und Kaufhäuser
  • Einkaufs- und Verkaufszentren mit dauerhaftem oder wiederkehrendem Sicherheitsbedarf
Nicht unser Auftrag

Kleine Einzelaufträge mit wenigen Stunden sind nicht das Geschäftsmodell, auf das wir ATHENE ausrichten.

Wir wollen Sicherheitsprobleme übernehmen. Nicht Dienstpläne mit Reststunden füllen.

Wir werden Ihnen nicht versprechen, dass Security jeden Diebstahl verhindert.

Das wäre unseriös. Wir werden Ihnen auch nicht erzählen, dass ein Sicherheitsmitarbeiter automatisch mehr Geld einspart, als er kostet.

Was wir können
  • Ihre Situation analysieren.
  • Eine sinnvolle Sicherheitsstruktur entwickeln.
  • Geeignetes Personal einsetzen.
  • Verantwortlichkeiten schaffen.
  • Und konsequent daran arbeiten, dass sich die Situation verbessert.
Das ist für uns professioneller Sicherheitsdienst.

Was Kaufleute uns vor dem ersten Gespräch fragen.

Unser Angebot richtet sich insbesondere an größere Supermärkte, Verkaufsflächen, Fachmärkte und Einkaufszentren mit relevantem Sicherheitsbedarf.

Wenn Diebstahl, Konflikte und Security bei Ihnen kein Problem sind, brauchen Sie uns wahrscheinlich nicht.

Wenn doch, sollten wir darüber sprechen. Wir schauen uns Ihre aktuelle Situation an und sagen Ihnen offen, ob personelle Security sinnvoll ist, welche Aufgaben sie übernehmen sollte und wie ATHENE den Einsatz organisieren würde.

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